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Müllworkshop in der VS Marbach am Walde

Die ordnungsgemäße Abfalltrennung ist für unsere Gesellschaft eine große Herausforderung.
Umso früher man sich jedoch mit diesem Thema beschäftigt, desto leichter fällt es.
Aus diesem Grund stattete Abfallberaterin Birgit Zottl am 8. Oktober der 3./4. Klasse VS in Marbach am Walde einen Besuch ab.
Den jungen interessierten Teilnehmern wurde anhand des ARA-4Kids Schulkoffers die richtige Abfalltrennung erklärt und es machte ihnen sichtlich Spaß sich mit diesem Thema auseinander zu setzen.

KOCH.KUNST.BUCH erhältlich

166 Tonnen an vermeidbaren Lebensmitteln landen täglich in NÖ Rest- und Biomülltonnen!
Die NÖ Umweltverbände und das Land NÖ haben deshalb ein KOCH.KUNST.BUCH aufgelegt.
Die enthaltenen Tipps zur bewussten Planung, der Kunst des Lebensmitteleinkaufs sowie die Rezepte zur Resteverwertung, helfen Lebensmittelabfälle zu vermeiden.
Wir alle haben es in der Hand!

Das KOCH.KUNST.BUCH ist im Büro des GV Zwettl erhältlich.
Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Fermentieren - Gemüse haltbar machen


Glasrecycling in NÖ: Eine Erfolgsgeschichte

Gemeindeverband sammelt über 1031 Tonnen Glasverpackungen für ein Recycling

Im Jahr 2020 wurden Glasverpackungen noch stärker nachgefragt als sonst. Auch die Sammelleistung der NÖ Umweltverbände beim Altglas erreichte in unserem Verbandsgebiet ein Rekordhoch. Insgesamt konnten im Jahr 2020 über 1031 Tonnen Altglas der Glasindustrie zum stofflichen Recycling zugeführt werden. Das ist ein Plus von über 79 Tonnen im Vergleich zum Jahr 2019. Die durchschnittliche Sammelleistung pro Einwohner lag mit rund 24,6 kg ebenfalls über dem Ergebnis 2019 (19,2 kg). Obmann Bgm. Andreas Maringer, vom GV Zwettl: "Das Sammelergebnis 2020 ist in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert. Es gelingt uns als Verband unsere Sammelleistungen weiterhin zu steigern. Das ist nicht nur ein Erfolg für die Kreislaufwirtschaft, sondern zeigt auch die gute Arbeit des Teams des GV. Dafür danke ich allen Partnern im Glasrecyclingsystem. Besonderer Dank gilt auch der Bevölkerung im Bezirk Zwettl. Sie hilft mit Ihrem richtigen Trennverhalten mit, dass Altglas sorgfältig entsorgt und recycelt wird. Altglas ist ein wichtiger Rohstoff für die österreichische Glasindustrie; mit der Sammlung des GV Zwettl steigern wir die Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Wirtschaft und sichern damit Arbeitsplätze in Österreich und auch in unserer Region."

Material- oder Produktkreislauf von Glas: Gelebter Umweltschutz

Aus Glasverpackungen können neue Glasverpackungen produziert werden. Und das immer und immer wieder bei stets gleichbleibender Qualität. Obmann Bgm. Maringer: "Glasrecycling gilt für viele als die Mutter des Recyclings, als Königsdisziplin. Das Material Glas ist hervorragend für die Kreislaufwirtschaft geeignet. "Spezielle Glasflaschen eignen sich zudem für die Nutzung als Mehrweggebinde. Sie können gewaschen und wieder befüllt werden. Bgm. Maringer: "Recycling und Mehrwegkreisläufe sind kommunizierende Gefäße einer Kreislaufwirtschaft. Wichtig ist, dass kein einziges Glasgebinde im Restmüll landet. Dort ist es verloren. Jede Glasverpackung gehört entweder im Materialkreislauf recycelt oder im Produktkreislauf wieder befüllt."

Gläserne NÖ Kreislaufwirtschaft seit über 40 Jahren

In Österreich wird seit über 40 Jahren Altglas gesammelt und recycelt. Seither konnten über 21 Milliarden Marmelade- und Gurkengläser, Flaschen für Essig und Öl, Weinflaschen und Parfumflacons in den heimischen Glaswerken als Rohstoff eingesetzt werden. Obmann Maringer: "Die Menschen im Bezirk Zwettl wissen: Glasrecycling ist ein sehr wirksamer Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz. Deshalb beteiligen sie sich konsequent an der Glassammlung." Laut einer aktuellen IMAS Umfrage (Dezember 2020), die für ganz Österreich erhoben wurde, trennen 95% Glas und die Zufriedenheit der Bevölkerung ist mit 94% sehr hoch. Dank Glasrecycling sparen wir in Österreich im Vergleich zur Produktion aus Primärrohstoffen rund 260 Mio. KWh elektrische Energie pro Jahr. Das entspricht dem Verbrauch an elektrischer Energie von über 55.000 Haushalten und trägt zur Dekarbonisierung der Wirtschaft bei.

In Österreich stehen drei Glaswerke von internationalem Rang, die seit den 1970er Jahren Altglas zu neuem Glas verarbeiten: zwei Werke der Vetropack Austria in Kremsmünster/OÖ und Pöchlarn/NÖ und ein Werk der Stoelzle Oberglas in Köflach/Stmk. Die Sammlung von Altglas im Bezirk Zwettl ermöglicht ein umfassendes Glasrecycling. Gleichzeitig sichert es bei uns regionale zukunftsfähige Arbeitsplätze in der Entsorgungswirtschaft und in der Glasindustrie.

Glasrecycling - Mehrwert für Umwelt und Klima in NÖ durch Materialkreislauf

Das gesammelte Altglas in NÖ wird nahezu zu 100 % in der Verpackungsglasindustrie verwertet. Aus gebrauchten Glasverpackungen werden neue - stets in bester Qualität und das immer und immer wieder.

Gebrauchte Glasverpackungen sind der mengenmäßig wichtigste Rohstoff für die Herstellung neuer Verpackungen. Die Einsatzquote beträgt bei Weißglas bis zu 60 %, bei Braunglas bis zu 70 % und bei Grünglas bis zu 90 %. In Österreich produzierte Glasverpackungen bestehen im Durchschnitt aller Farben, Formen und Größen zu zwei Drittel aus Altglas. Je sauberer die gesammelten Glasverpackungen sind, desto mehr Altglas kann eingesetzt werden. "Die Sammlung des GV Zwettl spart Ressourcen und Energie und trägt zu regionalen Wirtschaftswachstum und Wertschöpfung bei. Zudem stärkt der Einsatz des Sekundärrohstoffes Altglas die internationale Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Glasindustrie. Das sichert Arbeitsplätze auch in Niederösterreich", erklärt Obmann Bgm. Maringer.

Glasrecycling ist Umwelt- und Klimaschutz

Die positiven Auswirkungen durch die richtige Sammlung von Altglas im Bezirk Zwettl auf die Umwelt können sich sehen lassen. "Dank getrennter Sammlung und stofflicher Verwertung von Glasverpackungen sparen wir in Österreich jährlich beträchtliche Mengen an Rohstoffen ein", führt Obmann Bgm. Maringer aus.

Die eingesparten Ressourcen für Gesamt-Österreich durch ein professionelles Altglasrecycling im Überblick:
• 189.000 Tonnen Quarzsand
• 61.000 Tonnen Kalk und Dolomit
• 47.000 Tonnen Soda
• 662.000 m³ Abbauvolumen
• 260.000.000 kWh elektrische Energie
• 7.000.000 m³ Erdgas

Altglasrecycling ist Beitrag zur CO2-Reduktion

Je 10 % Altglas bei der Neuproduktion reduzieren 3 % Energieverbrauch und 7 % CO2-Emissionen. Die jährliche Einsparung an elektrischer Energie in Österreich entspricht dem Jahresbedarf von rund 58.000 Haushalten und reduziert unser aller CO2-Fußabdruck.

Wer Altglas getrennt entsorgt tut Gutes für den Umwelt- und Klimaschutz und sichert damit ebenso stabile und wettbewerbsfähige Müllgebühren. Denn Altglas wird eingeschmolzen und zu neuen Glasverpackungen geformt - immer wieder in gleichbleibender Qualität. Das spart Rohstoffe, Energie und Geld. Obmann Maringer zeigt auf: "Altglas ist viel zu schade für eine falsche Trennung. Daher darf es keinesfalls im Restmüll landen. Der GV und die Abfallberatung vor Ort helfen dabei, dass die Bevölkerung hier mitgeht. Die Erfolge und die Sammelmenge in unserem Bezirk sind Beweis hierfür."
Sauberkeit, Trockenheit und stoffliche Homogenität sind entscheidende Faktoren für Glasrecycling. Sortenreines Altglas, das frei von Verunreinigungen und Fehlwürfen ist, kann zu 100 % stofflich recycelt werden.
Wird nasses Altglas ins Glaswerk geliefert, ist der Recyclingprozess empfindlich gestört, denn Wasser verändert die chemischen Reaktionen in der Glasschmelze. Eis und Schnee verklumpen mit dem Altglas und erschweren Aufbereitung und Verwertung des Altglases zusätzlich.
In der gesamten Logistikkette - von der Sammlung, über den Transport und etwaige Zwischenlagerung - sollte daher auf die höchstmögliche Sauberkeit besonders Wert gelegt werden. Der GF Albrecht Mayerhofer des GV Zwettl erklärt: "Unsere Altglassammelbehälter sind mit Deckeln vor Niederschlägen und Verunreinigungen geschützt. Die beauftragten Sammel-LKW werden beim Transport von Altglas abgedeckt. Die Zwischenlager sollten überdacht sein."

Abfallberaterin Birgit Zottl führt schließend zur richtigen Trennung aus: "Keramik, Steine und Porzellan haben nichts in den Altglassammelbehältern verloren. Sie zerbrechen und zerbröseln, wenn sie zuerst im Behälter landen und danach im Sammel-LKW transportiert werden. Die zerbrochenen und zerbröselten Keramikteile können im Glaswerk nicht aussortiert werden. Sie bleiben im neuen Glas und verursachen unschöne 'Einschlüsse'. Diese Einschlüsse verursachen sehr feine Risse, sogenannte Haarrisse, das verringert die Bruchsicherheit. Die neue Glasflasche, das neue Marmeladeglas ist dann verletzlich und bricht leichter. Wir arbeiten daher beim GV Zwettl mit der Bevölkerung daran, dass wir diese Fehlwürfe reduzieren."


Altpapier und Kartonagen richtig entsorgen

Es kommt immer wieder vor, dass es zu größeren Ansammlungen von Kartons und Schachteln neben dem Altpapiercontainer kommt. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass große Kartons und Schachteln nicht mitgenommen werden können und bitten Sie, diese gefaltet in die Kartonagenbehälter am ASZ abzugeben.

Bei der Mitnahme von zusätzlichen Papier- und Kartonagenabfällen sind auch uns Grenzen gesetzt.

Die Öffnungszeiten Ihres Altstoffsammelzentrums finden Sie hier

Bäume versperren die Durchfahrt

Herabhängende Äste behindern Müllfahrzeuge bei der Durchfahrt

Es kommt immer wieder vor, dass in manchen Straßen für die Müllfahrzeuge die Durchfahrt aufgrund herabhängender Äste von Bäumen und Sträuchern auf Privatgrundstücken kaum möglich bzw. fast gänzlich versperrt ist.

Wir bitten daher Anrainer von Straßen mit starkem Baum- und Strauchbewuchs Maßnahmen zu ergreifen, um eine reibungslose Abholung der Mülltonnen und Gelben Säcke zu gewährleisten.
Dazu zählt das Zurückschneiden der Bäume und Sträucher auf eine Höhe von 4,5 Metern sowie das Freihalten eines Fahrbahnstreifens in der Breite von 3,5 Metern.

Bitte bedenken Sie, dass dadurch auch Einsatzfahrzeuge wie Rettung und Feuerwehr die Straßen ungehindert passieren können.

Illegale Müllablagerung auf Parkplatz

Illegale Müllablagerung auf Parkplatz
Auf dem Parkplatz "Weinberg" an der Schwarzenauer Straße in Zwettl wird immer wieder Müll illegal entsorgt. Der an diesem Parkplatz aufgestellte Müllbehälter dient ausschließlich der Entsorgung von Reiseabfällen und nicht der Entsorgung von Hausmüll, Papier, Plastikflaschen oder sogar Sperrmüll. Wenn der Müll ordentlich getrennt wird, sollte dieser eigentlich in der eigenen Mülltonne Platz finden. Sperrmüll kann am ASZ kostenfrei entsorgt werden.

Illegale Ablagerungen von Müll (Plastik- oder Glasflasche, Altpapier, Dosen usw.) in der Natur oder auch auf Parkplätzen sind kein "Kavaliersdelikt", sondern stellen eine ernstzunehmende Straftat dar! Widerrechtliche Ablagerungen verursachen zusätzliche Entsorgungskosten die in weiterer Folge der Allgemeinheit zur Last fallen. Diese Ablagerungen stellen auch eine Verwaltungsübertretung dar und werden mit hohen Geldstrafen durch die Bezirksverwaltungsbehörde geahndet.

Wir bitten Sie daher, Wahrnehmungen über illegale Müllablagerungen sofort bei der Bezirkshauptmannschaft Zwettl zur Anzeige zu bringen. Die Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

Sollte Ihr Restmüllbehälter stets zu klein sein, kann jederzeit beim GV Zwettl ein größerer Behälter unter der Telefonnummer: 02822 / 53735-0 oder per E-Mail: gemeindeverband@gvzwettl.at bestellt werden.

Clever einkaufen für die Schule - nachhaltiger Schuleinkauf

Schulartikel
Nicht nur im Alltag wird dem Thema Nachhaltigkeit mehr Raum zugesprochen, sondern auch in der Schule ist Umweltschutz ein wichtiges Thema.
Vor allem bei Gegenstände die Kinder täglich nutzen, ist es besonders wichtig auf Qualität zu achten.
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Illegale Müllsammeltätigkeiten in NÖ: Eindämmung gefordert

In Niederösterreich ist wieder eine Zunahme von illegalen Müllsammeltätigkeiten durch ausländische Sammler (Kleinmaschinenbrigaden) zu beobachten. In einzelnen Bezirken berichten die NÖ Umweltverbände, wird derzeit mithilfe von Flugzetteln oder "Kaufverträgen" die Bevölkerung dazu aufgefordert, alte Gegenstände zur Abholung bereitzustellen. Damit macht man sich aber strafbar, warnen die NÖ Umweltverbände.
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Zeitung "Abfall-Wertstoff" Ausgabe 02/2021

Hier können Sie die neueste Ausgabe unserer Zeitung "Abfall-Wertstoff" herunterladen:

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Gewinner des Frühjahrsputzgewinnspiel

Die Frühjahrsputzaktion 2021 stand unter dem Motto "Wir halten Niederösterreich auch in herausfordernden Zeiten sauber!".
Freiwilligenengagement für die Umwelt hat Vorbildwirkung und ist ein wertvoller Beitrag.
Rund 1.370 Einzelaktionen wurden beim NÖ Frühjahrsputz 2021 durchgeführt, wobei der Bezirk Zwettl mit 131 Anmeldungen Spitzenreiter war.

Zum 15-Jahr Jubiläum gab es Nö-weit 100 Genusspakete zu gewinnen.
Aus den Teilnehmern, die Bilder und Berichte eingesendet haben, wurden im Bezirk Zwettl folgende vier Preisträger gezogen:
  • Familie Neimer, Waldhausen
  • Familie Schierhuber, Zwettl
  • Familie Steinbauer, Göpfritz an der Wild
  • Familie Vogl, Kottes

    Verbandsobmann Bgm. Andreas Maringer und GF Albrecht Mayerhofer überreichten am 5. Juli 2021 die Genusspakete persönlich an die vier Gewinner vom Bezirk. Bei dieser Gelegenheit kam auch der neue Infostand vom GV-Zwettl das erste Mal zum Einsatz.

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    Zusätzlich zum Gewinnspiel der NÖ Umweltverbände verloste der Gemeindeverband Zwettl unter allen Teilnehmer*innen jeder Mitgliedsgemeinde im Bezirk nochmals je 1x € 30,- regionalen Einkaufsgutschein. Diese werden durch unsere Abfallberaterinnen Birgit Zottl und Jessica Strohmaier persönlich überreicht.

    Der Verbandsobmann Maringer bedankte sich bei allen Teilnehmer*innen der diesjährigen Frühjahrsputzaktion. Damit wurde ein wertvoller Beitrag für eine saubere Heimatgemeinde und auch für einen sauberen Bezirk Zwettl geleistet.

    Hier sind die Gewinner der Flurreinigung 2021 - Hauptpreise

  • „Trenna Dama! - Abfalltrennung im öffentlichen Raum“

    Mit dem EU-Kreislaufwirtschaftspaket wurden Ziele für die Abfallverringerung festgelegt und der langfristige Rahmen für Abfallbewirtschaftung und Recycling vorgegeben. Bis zum Jahr 2029 müssen 90% aller in Verkehr gebrachten Einweg-PET-Flaschen gesammelt und recycelt werden.

    Im Bezirk Zwettl liegt derzeit die Trennquote aller gesammelten Abfälle bei ca. 59% und somit auf einem hohen Niveau. Damit die Trennung der Abfälle aber nicht nur zu Hause, sondern auch unterwegs möglich wird, präsentiert der GV Zwettl ein innovatives Projekt, um gemeinsam mit der Bevölkerung die Abfalltrennung im Bezirk voranzutreiben. Mit Mikrosammelinseln an neuralgischen Punkten wurde eine weitere praktische Maßnahme zur einfachen "Abfalltrennung im öffentlichen Raum" umgesetzt.

    Landtagsabgeordneter und Bürgermeister Franz Mold: "Es besteht an stark frequentierten und touristischen Orten - bei Freizeitanlagen, Hauptplätzen, Schulbereichen, Badeanlagen und Bushaltestellen - in unseren Verbandsgemeinden Bedarf an zusätzlichen getrennten Entsorgungsmöglichkeiten."

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    Gemeinsam mit den 24 Mitgliedsgemeinden wurden insgesamt 38 Mikroinseln errichtet. Zum Einsatz kommen dabei Wertstoffsammelbehälter vom Typ "Urban Bin 50 Liter" mit grauem Rumpf und verschiedenen Deckelfarben.
    "Unser System der Mikrosammelinseln folgt vier Sammelkategorien. Neben Restmüll, Kunststoffverpackungen und Getränkedosen bieten wir auch eine Entsorgungsmöglichkeit für Papier an. Die klassischen Farben für die Trennung schwarz, gelb, blau und rot bilden hierfür das altbekannte und gut bewährte Leitsystem." erklärt Verbandsobmann Bgm. Andreas Maringer.

    Bei diesem Projekt muss auch die Müllqualität beurteilt werden. D.h. durch die Gemeindemitarbeiter wird bei der Entleerung protokolliert, ob der Müll auch sortenrein in den dafür vorgesehenen Behältern entsorgt wurde.

    Das ist ein Vorzeigeprojekt mit Strahlkraft über den GV Zwettl hinaus und vorbildlich im Sinne der Kreislauf- und der kommunalen Abfallwirtschaft in Niederösterreich.
    Durch richtiges und sortenreines Trennen und Sammeln von Abfällen trägt jede/r Einzelne zur Ressourcenschonung und zum Umweltschutz bei.

    Also "Augen auf beim Mülltrennen"!

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    Abfallbilanz 2020

    Steigerung der Gesamtabfallmenge im Bezirk Zwettl

    Im Vorjahr wurden insgesamt 19.518,65 Tonnen Abfall entsorgt und verwertet. Das ist eine Steigerung um 690 Tonnen gegenüber dem Jahr 2019. Pro Einwohner wurden somit durchschnittlich 464 Kilogramm Müll erzeugt. Im Vergleich zum Jahr 2019 stellt das eine Mehrmenge von ca. 21,5 Kilogramm pro Einwohner oder ein Plus von 4,8 Prozent dar.

    Die Rest- und Sperrmüllmenge ist mit 7.828,59 Tonnen (186,5 kg/EW) gegenüber dem Vorjahr fast unver-ändert (+ 1,55 %). Die Sammelmenge an Altholz erhöhte sich im Jahr 2020 um 381,43 Tonnen auf insgesamt 2.106,98 Tonnen (+ 22,1 %).

    Bei den biogenen Abfällen hat bei uns die Eigenkompostierung immer noch Vorrang gegen¬über der Biotonne. Über die Biotonne wurden 2.063 Tonnen (+ 2,9 %) oder 49 kg pro EW ge¬sammelt und landwirtschaftlich kompostiert. Es ist ein erfreulicher Trend zur Nutzung der Biotonne ersichtlich.

    Insgesamt 435 Tonnen (+ 13,5 %) Elektroaltgeräte konnten im Vorjahr gesammelt werden, wobei die größten Sammelmengen mit 57 Tonnen an Bildschirm¬geräten, 115 Tonnen Elektro-Großgeräte, 61 Tonnen Kühlgeräte und 168 Tonnen an Elektro-Kleingeräten erfasst wurden. Das sind 10,4 kg pro EW die einem geordneten Recycling zugeführt werden konnten.

    Trenna Dama - Trennsetter trennen richtig!
    Durch die richtige Abfalltrennung leistet jede Bürgerin und jeder Bürger einen wich¬tigen Beitrag zum Umweltschutz. Eine Abfalltrennung im Nachhinein ist sehr aufwändig und kostenintensiv. Durch eine saubere Trennung muss weniger Energie (CO²-Ausstoß) für die Aufbereitung, Verwertung und das Recycling eingesetzt werden.
    Nur getrennte Abfälle können einer Wiederverwertung zugeführt werden, dadurch kommt es zu einer Einsparung von Primärrohstoffen.

    Die Trennquote liegt knapp unter 60 Prozent.
    Von der Gesamtabfallmenge wurden insgesamt 11.690 Tonnen (Biogene Abfälle, Problem¬stoffe, Elektroaltgeräte, Speiseöl, Altholz und sonstige Altstoffe) getrennt gesammelt, wodurch die Trennquote bei 59,9 Prozent liegt.

    Hier geht es zu den Abfallgrafiken

    Abfall einfach weg: Digitale Umweltbildung für das Klassenzimmer

    Grafik Abfall,  einfach weg.
    Die NÖ Umweltverbände bieten die Online-Plattform abfall-einfachweg.at für Pädagog*innen an.
    Damit ist auch in herausfordernden Zeiten ein digitales Angebot für den Schulbetrieb im Bereich Umweltbildung verfügbar.
    weiter

    Lichtraumprofil

    Im Rahmen der geregelten Abfallentsorgung kommt es immer öfters zu Problemen bei der Anfahrt von Liegenschaften.
    Durch herunterhängende bzw. überhängende Äste und Sträucher usw. wird die Zufahrt äußerst erschwert und es kann zu Beschädigungen an den Fahrzeugen kommen.
    Das Lichtraumprofil umfasst den Bereich des öffentlichen Gutes, zumindest jedoch eine senkrechte Linie einschließlich 0,5m links und rechts des Fahrbahnrandes bis zu einer Höhe von 4,5 m.

    Baum_Zufahrt1_klein.jpg

    Rechtslage (auszugsweise):
    Im Sinne des § 91 der Straßenverkehrsordnung (StVO 1960) hat die Behörde Grundeigentümer
    aufzufordern, Bäume, Sträucher, Hecken und dergleichen, welche die Verkehrssicherheit, insbesondere die freie Sicht über den Straßenverlauf oder auf die Einrichtungen zur Regelung und Sicherung des Verkehrs oder welche die Benützbarkeit der Straße einschließlich der auf oder über ihr befindlichen, dem Straßenverkehr dienlichen Anlagen, z. B. Oberleitungs- und Beleuchtungsanlagen beeinträchtigen, auszuästen oder zu entfernen. Vom Bewuchs freizuhalten ist das sogenannte Lichtraumprofil.
    Es können sich im Schadensfall Haftungsansprüche ergeben.

    Entscheidung des Obersten Gerichtshofes (auszugsweise):

    Lichtraumprofile müssen unbedingt freigehalten werden. Das Regelprofil umfasst das öffentliche Gut, mindestens jedoch 0,50 m links und rechts vom Fahrbahnrand und bis zu einer Höhe (senkrecht) von 4,50 m, laut RVS 03.03.81 Pkt. 5.3 und Entscheidung des Obersten Gerichtshofes vom 18.9.1991, 2 Ob 43/91 (ZVR 1992 Nr.53).


    BIOMAT® Airbox®

    Das Bio Vorsammelgefäß für die Küche gibt es beim Gemeindeverband Zwettl.

    Ist das Sammeln von biogenen Küchenabfällen im Haushalt ein Platzproblem? Die BIOMAT® Airbox® schafft Abhilfe!
    Dieses Bioküberl ist Flüssigkeitsdicht und durch den gelochten Deckel wird der Abfall trotzdem belüftet, bleibt trocken und frisch. Die BIOMAT® Airbox® ist ohne aber auch mit Einstecksäcke aus Maisstärke verwendbar.

    Nähere Informationen finden Sie hier:
    pdfDokument herunterladen (289 KB)

    Online-Tool "Abfall - einfach weg?!"

    Die NÖ Umweltverbände haben die Online-Plattform für Pädagog*innen überarbeitet und damit das Angebot im Bereich Umweltbildung rechtzeitig zum Schulstart ausgebaut.
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    Die Umwelt braucht HeldInnen – heute und morgen!

    Hände halten Akku vor Sammelschachtel
    Für ein lebenswertes Morgen... Batterien niemals im Restmüll entsorgen!
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    Diebstahl von Müll durch illegale Sammler ist keine Bagatelle

    Derzeit erreichen die NÖ Umweltverbände wieder Meldungen, dass nach dem Corona-Lockdown wieder eine Zunahme von illegalen Müllsammeltätigkeiten durch ausländische Sammler (Kleinmaschinenbrigaden) zu beobachten ist.
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    Parteienverkehr wieder möglich!

    Der Parteienverkehr ist ab 18. Mai 2020 wieder zu den gewohnten Zeiten (Montag-Freitag 8-12 Uhr) möglich.
    Bitten verwenden Sie die eigene NMS-Maske und halten Sie Abstand.

    Vielen Dank!

    NÖ Wohnhausanlagen: Plakat: Richtige und platzsparende Abfalltrennung

    Wir wenden uns an Betreiber und Errichter von Wohnhausanlagen und die dortigen Wohnungseigentümer/Mieter bzw. die Hausverwaltung mit dem Ersuchen, auf die richtige und platzsparende Abfalltrennung hinzuweisen.

    Gerade nach Ostern kann es zu einem Mehraufkommen von Abfallmengen kommen. Bei Müllräumen in Wohnhausanlagen ist es in der gegenwärtigen Situation besonders wichtig darauf zu achten.
    Wir ersuchen Sie, für eine geeignete Verbreitung zu sorgen (z.B. Schwarzes Brett, Übergabe durch Entsorgungs- oder Reinigungspersonal).

    Plakat "Richtige und platzsparende Abfalltrennung"

    Was mache ich mit kontaminierte Abfälle von COVID-19 erkrankten

    Sie haben kontaminierte Abfälle von erkrankten COVID-19 erkrankten und stellen sich die Frage, wie diese richtig entsorgt werden?

    Alle Antworte dazu finden Sie hier.

    Entsorgung von Abfällen aus "Corona-Quarantäne-Haushalten"

    Mülltonne und Abfälle aus Coronahaushalt
    Stand 15/03/2020

    Zentrale Aussage
    Die Entsorgung von in Haushalten anfallenden Abfällen, die eventuell mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) kontaminiert sind, kann bei Beachtung bestimmter Vorsichtsmaß­nahmen gemeinsam mit dem Restmüll erfolgen. Solche Abfälle dürfen allerdings nicht den Sammelsystemen für die getrennte Erfassung von Wertstoffen (z. B. Papiertonne, Bio­tonne, gelber Sack) zugeführt werden.

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    Entsorgung haushaltsüblicher Mengen
    Die Sammlung der Abfälle in einer Restmülltonne und die anschließende thermische Behandlung des Restmülls in den beiden niederösterreichischen Müllverbrennungsanlagen gewährleisten eine sichere Zerstörung bei sehr hohen Temperaturen bis zu 1.000 °C.

    Um sowohl bei den Erzeugern der Abfälle, weiteren Nutzern der gleichen Restmülltonne aber auch bei Dritten wie Müllwerkern eine Gefährdung sicher auszuschließen, dürfen die Abfälle nicht lose in die Restmülltonne gegeben werden. Stattdessen sind diese zuvor in stabile Müllsäcke zu verpacken, die z. B. durch Verknoten sicher verschlossen werden.

    Weitere Informationen zu Hygienemaßnahmen sowie zur Reinigung und Desinfektion finden Sie auf den Internetseiten des Robert Koch Instituts (RKI) unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/ambulant.html

    Grundsätzlich gilt bei Abfällen, die für die Abholung durch die kommunale Restmüll­abfuhr bereitgestellt werden, dass

    • spitze und scharfe Gegenstände in bruch- und durchstichsicheren Einwegbehältnissen verpackt sind,
    • keine (oder nur untergeordnet) Abfälle mit geringen Mengen Flüssigkeit neben saugfähigen Abfällen enthalten sind,
    • keine Säcke frei zugänglich neben Abfalltonnen oder Container gestellt werden, um Gefahren für Dritte auszuschließen.
    Diese Ausführungen gelten nur unter der Voraussetzung, dass die Restabfälle
    einer thermischen Behandlung zugeführt werden.

    Für Rückfragen zur Entsorgung im Einzelfall sollten Sie sich an Ihren Gemeindeverband / Abfallverband Ihrer entsorgungspflichtigen Körperschaft wenden.


    Quelle: Bayerisches Landesamt für Umwelt

    Corona-Virus: Entsorgung von Schutzausrüstung

    Abfälle wie Schutzausrüstungen, Untersuchungsbehälter, Textilien etc., die aus Infektionsstationen bzw. Quarantänestationen im medizinischen Bereich stammen und im Zuge von Untersuchungen bei Verdacht auf eine Coronaviren (2019-nCoV)-Infektion anfallen soll nicht einer nochmaligen Trennung unterzogen sondern einer direkten Entsorgung zugeführt werden. Analog ist auch in Haushalten mit positiv getesteten Personen zu verfahren, auch diese Abfälle sind nicht nachträglich zu trennen.

    Das Schreiben des Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) zur Entsorgung von Schutzausrüstung
    Das Infoblatt für Haushalte, die unter "Corona-Quarantäne" stehen

    Corona-Virus: NÖ- Müllentsorgungstipps

    Die NÖ Umweltverbände und Land NÖ geben Entsorgungshinweise, da derzeit eine Vielzahl an Anfragen aus der Bevölkerung kommen.

    Die Entsorgung von in Haushalten anfallenden Abfällen, die eventuell mit dem Coronavirus (SARS- CoV-2) kontaminiert sind, kann bei Beachtung bestimmter Vorsichtsmaßnahmen gemeinsam mit dem Restmüll erfolgen. Solche Abfälle dürfen allerdings nicht den Sammelsystemen für die getrennte Erfassung von Wertstoffen (z. B. Papiertonne, Biotonne, gelber Sack) zugeführt werden.

    Zum INFOBLATT

    APA-Meldung zur Ausgangssperre

    Die aktuellsten Informationen vom Gemeindeverband Zwettl, betreffend Sperrmüllsammlung 2020, "Hausmüllabfuhr", Altstoffsammelzentren, Betrieb Umladestation Waldviertel GesbR und Parteienverkehr finden Sie hier.


    Informationen der NÖ Abfallwirtschaft zum Virus SARS-CoV-2 (Corona-Virus)

    Wir informieren Sie anlässlich des Virus SARS-CoV-2 ("2019 neuartiges Coronavirus") in NÖ über die Vorgehensweise der NÖ Abfallwirtschaft:
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    Tierkörperbeseitigung

    Bei den Tierkörpersammelstellen im Bezirk Zwettl kommt es vermehrt zu Verunreinigungen und Beschädigungen. Die Reparaturkosten müssen von der Allgemeinheit bezahlt werden.
    Kostenlos abgegeben darf:
    • Verendete oder getötete Heimtiere
    • tierische Abfälle aus Haushalten (Siedlungsabfälle)
    • Tote Wildtierkörper, deren Beseitigung im öffentlichen Interesse besonders geboten ist

    Generell wird auch darauf hingewiesen, dass beim Transport und Einwurf in die Container auf Sauberkeit zu achten ist und verursachte Verschmutzungen selber zu entfernen sind.

    Entgeltliche Ablieferung von erlegtem Wild
    Der Jäger wird durch die Direktvermarktung von Wild, Wildfleisch und dessen Produkten zum Lebensmittelunternehmer. Dadurch werden die Wildabfälle kosten- und ablieferungspflichtig.
    Wird die Direktvermarktung in kleinerem Umfang betrieben, steht seitens des NÖ Jagdverbandes das "Pre-Paid" Sacksystem zur Verfügung.
    pdfInfo-Blatt (22 KB)

    Brandgefährliche Lithiumbatterien gehören nicht in den Hausmüll

    Lithium Information
    Immer noch landen zu viele Batterien im Restmüll. Laut einer Studie der Montanuniversität sind in 10 Tonnen Restmüll etwa 190 Batterien, 10 Lithium-Batterien und 5 Lithium-Ionen-Akkus, was zu zahlreichen Bränden in Entsorgungsbetrieben führt!
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    5.000 Tonnen weggeworfene Zigarettenstummel schaden der Umwelt

    Etwa 80 Prozent der Zigarettenstummel weltweit landen durch unachtsames Entsorgen in der Natur und gelangen so in unsere Natur und Umwelt. 15 Milliarden Zigaretten werden jährlich in Österreich geraucht. Dadurch fallen rund 5.000 Tonnen Zigarettenstummel an.
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    Sauberhafte FESTE: Videoclip zum "Feste eintragen" verfügbar

    Umwelt- und Klimaschutz nehmen in NÖ einen hohen Stellenwert ein. Deshalb freuen wir uns besonders, dass wir die ,Sauberhaften FESTE‘, Niederösterreichs Programm für Veranstaltungen zur Abfallvermeidung und für mehr Umwelt- und Klimaschutz weiterentwickelt haben. Veranstaltern steht auch ein Video zur Verfügung, das beim Anliegen eines neuen Sauberhaften FESTES weiterhilft.

    https://www.youtube.com/watch?v=I_9b1z1O-G4

    Neuer Kurzfilm: Familie WATTS stellt sich vor

    Elektroaltgeräte gehören egal ob groß oder klein in das Abfallsammelzentrum. Ansonsten gehen Wertstoffe verloren. Diese Stoffe können wieder recycelt werden und zu einem neuen Produkt verarbeitet werden.
    Auch Brände sind durch unsachgemäße Lagerung keine Seltenheit mehr und können durch die richtige Entsorgung vermieden werden.

    Ein Kurzfilm der
    Elektroaltgeräte Koordinierungsstelle Austria (EAK)
    erklärt anschaulich wie es funktioniert.

    LAbg. Bgm Anton Kasser, Präsident "die NÖ Umweltverbände" erklärt dazu: "Wir sammeln in Niederösterreich rund 13.000 Tonnen Elektroaltgeräte pro Jahr. Das ist nicht nur ein Gewinn für unsere Umwelt, sondern auch für unsere Wirtschaft. Die Altgeräte enthalten Wertstoffe, die in neuen Produkten wiederverwendet werden können. Durch Sammlung, Trennung, Wiederverwendung und Recycling werden unsere Ressourcen geschont und wir sparen auch in der Produktion wertvolle Energie ein."

    Einwegplastikrichtlinie muss bis zum 03. Juli 2021 umgesetzt werden

    Die neue Richtlinie "zur Verringerung der Auswirkungen bestimmter Kunststoffprodukte auf die Umwelt" ist im Amtsblatt der Europäischen Union erschienen. Die Mitgliedstaaten müssen jetzt bis zum 3. Juli 2021 die erforderlichen Rechts- und Verwaltungsvorschriften in Kraft setzen, um der Richtlinie nachzukommen. Die NÖ Umweltverbände zeigen Alternativen auf.
    Juni 2019
    weiter

    VIDEOS verfügbar: Die sprechende Mülltonne für NÖ bei der Arbeit

    Die sprechende Mülltonne AnTONNIa für NÖ Volksschulen erzählt über ihr anstrengendes und mühsames Alltagsleben, das durch die Menschen und deren falsche Trennung von Abfällen (z.B. Bio, Metall etc.) geprägt ist. Die Kinder erarbeiten gemeinsam die Lösung für AnTONNias Problem und erfahren dabei mehr über den richtigen Weg der Abfalltrennung. Die Kinder erfahren, dass Müll nicht wertlos ist, sondern richtig gesammelt und getrennt als Rohstoff wieder Verwendung in neuen Produkten finden kann. "Unsere Kinder sind die echten Mülltrennhelden von morgen. Ich bin überzeugt davon, dass gerade solche Angebote das Verständnis für die Kreislaufwirtschaft erhöhen," führt LAbg. Bgm. Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände" aus.

    Zu den Videos:
    Aber alle sagen TONNI zu mir...

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    Batterien und Akkus gehören nicht in den Restmüll

    Personen mit Elektroaltgeräten
    Alte Batterien und Akkus im Restmüll stellen ein oftmals unterschätztes Sicherheitsrisiko für Mensch und Umwelt dar. Anlässlich des Internationalen Tages der Batterien am 18. Februar ruft die Elektroaltgeräte-Koordinierungsstelle (EAK) zur richtigen Handhabung auf und informiert über die sachgemäße Sammlung und Entsorgung von Batterien und Akkus. Die NÖ Umweltverbände unterstützen diese Aktivitäten.

    Batterien und Akkus sind kleine Energiekraftwerke, die den reibungslosen Betrieb unserer Elektrogeräte ermöglichen. Je nach Batterie-Typ können sie neben wertvollen Rohstoffen wie Nickel, Mangan, Kobalt, Kupfer oder Lithium auch Quecksilber und andere Schwermetalle enthalten, die giftige Emissionen verursachen.

    In NÖ werden rund 780 Tonnen Batterien im Jahr gesammelt. Auf keinen Fall gehören die Batterien in den Restmüll. Jeder Konsument kauft im Schnitt 17 Batterien im Jahr, doch nur 45 Prozent der Batterien werden gesammelt und einer umweltgerechten Entsorgung zugeführt.

    Niederösterreich bietet in seinen 430 Sammelzentren die Möglichkeit diese kostenlos abzugeben. Auch in Geschäften, die Batterien und Akkus verkaufen, können ausgediente Energiespender kostenlos in dafür vorgesehenen, gekennzeichneten Batteriesammelboxen abgegeben werden

    Illegale Abfallsammlung im Bezirk

    Die Übergabe von Abfällen an illegalen Sammler ist eine Verwaltungsübertretung!
    Wir informieren, dass die meisten ausländischen Sammler keine gültige Sammelgenehmigung haben. Jeder Grundstückseigentümer der Abfälle illegalen Sammlern übergibt begeht eine Verwaltungsübertretung, welche in Form einer Geldstrafe geahndet wird.
    Grundstückseigentümer sind verpflichtet, Abfälle ausschließlich kommunalen Einrichtungen (Altstoffsammelzentren des Gemeindeverbandes) zu übergeben.

    Mülltrennen mit "Kaiser Robert"


    Werbematerial einfach abbestellen

    Wer Reklamesendungen ohnehin ungelesen wegwirft, sollte das Werbematerial besser gleich abbestellen. Das vermeidet Abfälle und schont wertvolle Ressourcen. Bis zu 98 kg Werbematerial erhält ein Haushalt pro Jahr.
    Wenn Sie die Aufkleber gut sichtbar am Briefkasten anbringen, werden Ihnen keine unadressierten Werbesendungen mehr zugestellt. Amtliche Mitteilungen und adressierte Werbung erhalten Sie weiterhin.
    Hier geht´s zum link:
    http://images.umweltberatung.at/htm/werbematerial-einfachabbestellen-broschuere-ressourcen-abfall.pdf



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    Mittwoch 27.10.2021

    Göpfritz an der Wild
    Restmüll
    Schwarzenau
    Restmüll

    Donnerstag 28.10.2021

    Bärnkopf
    Restmüll
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    Gutenbrunn
    Restmüll
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    Restmüll
    Martinsberg
    Restmüll

    Freitag 29.10.2021

    Allentsteig
    Restmüll
    Echsenbach
    Restmüll
    Schweiggers
    Restmüll

    Dienstag 02.11.2021

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    Restmüll, Zwettl Land

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