die NÖ Umweltverbände
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Online-Tool "Abfall - einfach weg?!"

Die NÖ Umweltverbände haben die Online-Plattform für Pädagog*innen überarbeitet und damit das Angebot im Bereich Umweltbildung rechtzeitig zum Schulstart ausgebaut.
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Zeitung "Abfall-Wertstoff" Ausgabe 03/2020

Hier können Sie die neueste Ausgabe unserer Zeitung "Abfall-Wertstoff" herunterladen:

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Clever einkaufen für die Schule - nachhaltiger Schuleinkauf

Nicht nur im Alltag wird dem Thema Nachhaltigkeit mehr Raum zugesprochen, sondern auch in der Schule ist Umweltschutz ein wichtiges Thema.
Vor allem bei Gegenstände die Kinder täglich nutzen, ist es besonders wichtig auf Qualität zu achten.
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Die Umwelt braucht HeldInnen – heute und morgen!

Für ein lebenswertes Morgen... Batterien niemals im Restmüll entsorgen!
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Lichtraumprofil

Im Rahmen der geregelten Abfallentsorgung kommt es immer öfters zu Problemen bei der Anfahrt von Liegenschaften.
Durch herunterhängende bzw. überhängende Äste und Sträucher usw. wird die Zufahrt äußerst erschwert und es kann zu Beschädigungen an den Fahrzeugen kommen.
Das Lichtraumprofil umfasst den Bereich des öffentlichen Gutes, zumindest jedoch eine senkrechte Linie einschließlich 0,5m links und rechts des Fahrbahnrandes bis zu einer Höhe von 4,5 m.

Baum_Zufahrt1_klein.jpg

Rechtslage (auszugsweise):
Im Sinne des § 91 der Straßenverkehrsordnung (StVO 1960) hat die Behörde Grundeigentümer
aufzufordern, Bäume, Sträucher, Hecken und dergleichen, welche die Verkehrssicherheit, insbesondere die freie Sicht über den Straßenverlauf oder auf die Einrichtungen zur Regelung und Sicherung des Verkehrs oder welche die Benützbarkeit der Straße einschließlich der auf oder über ihr befindlichen, dem Straßenverkehr dienlichen Anlagen, z. B. Oberleitungs- und Beleuchtungsanlagen beeinträchtigen, auszuästen oder zu entfernen. Vom Bewuchs freizuhalten ist das sogenannte Lichtraumprofil.
Es können sich im Schadensfall Haftungsansprüche ergeben.

Entscheidung des Obersten Gerichtshofes (auszugsweise):

Lichtraumprofile müssen unbedingt freigehalten werden. Das Regelprofil umfasst das öffentliche Gut, mindestens jedoch 0,50 m links und rechts vom Fahrbahnrand und bis zu einer Höhe (senkrecht) von 4,50 m, laut RVS 03.03.81 Pkt. 5.3 und Entscheidung des Obersten Gerichtshofes vom 18.9.1991, 2 Ob 43/91 (ZVR 1992 Nr.53).


Diebstahl von Müll durch illegale Sammler ist keine Bagatelle

Derzeit erreichen die NÖ Umweltverbände wieder Meldungen, dass nach dem Corona-Lockdown wieder eine Zunahme von illegalen Müllsammeltätigkeiten durch ausländische Sammler (Kleinmaschinenbrigaden) zu beobachten ist.
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Neuer Verbandsvorstand bestellt

Bürgermeister Andreas Maringer folgt Herbert Gottsbachner als Verbandsobmann nach


Bei der Verbandsversammlung am 9. Juli 2020 wurde statutengemäß ein neuer Verbandsvorstand bestellt. Nachdem der bisherige Verbandsobmann Herbert Gottsbachner, sowie der Verbandsobmannstellvertreter Ing. Johann Müllner in ihren Gemeinden bei der letzten Gemeinderatswahl nicht mehr kandidierten, schieden sie auch aus ihren Funktionen beim Verband aus.
Verbandsobmann a.D. Herbert Gottsbachner verwies in seinem Bericht bei der Verbandsversammlung auf die vielfältigen Aufgaben des Verbandes zur Unterstützung der Gemeinden sowohl im Verwaltungsbereich als auch im immer komplexer werdenden Bereich der Abfallentsorgung und dankte allen Bürgermeistern für die ausgezeichnete Zusammenarbeit in seiner 20-jährigen Tätigkeit als Verbandsobmann.
Das gute Klima innerhalb der Gemeinden des Verwaltungsbezirkes bestätigte auch die Bestellung der neuen Verbandsorgane, die einstimmig erfolgte. Zum neuen Verbandsobmann wurde Bürgermeister Andreas Maringer aus Langschlag bestellt. Als Obmannstellvertreter stellte sich LAbg. Bgm. Franz Mold, Bürgermeister der Stadtgemeinde Zwettl, zur Verfügung.
"Sowohl die Gemeinden, als auch die Bevölkerung benötigen kompetente und fachlich gut ausgebildete Ansprechpartner in Fragen der Abgabeneinhebung und des Umweltschutzes. Sowohl die Funktionäre, als auch die Mitarbeiter des Gemeindeverbandes werden sich auch weiterhin bemühen, diesen Ansprüchen gerecht zu werden und ich ersuche daher alle um Unterstützung", betonte der neue Verbandsobmann Bgm. Andreas Maringer und bedankte sich für das Vertrauen.

Folgende Verbandsorgane wurden neu bestellt:

Verbandsobmann: Bgm. Andreas Maringer
Verbandsobmannstellvertreter: LAbg. Bgm. Franz Mold
Vorstandsmitglieder:
Bgmin. Silvia Riedl-Weixlbraun
Bgm. Johann Hofbauer
Bgm. Karl Elsigan
Bgm. Manfred Stauderer
Bgm. Roland Zimmer
Stadtrat Gerald Knödlstorfer

ONLINE-Wettbewerb zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen

Seit 2015 gibt es in NÖ eine speziell konzipierte Klassenschulstunde für Jugendliche ab 14: die APPetit-Schulstunde zum Vermeiden von Lebensmittelabfällen.

Der nun im Sommer gestartete APPetit-Online-Wettbewerb ist für alle Niederösterreicher über 14 Jahre, welche die APPetit-Schulstunde noch nicht in der Klasse erlebt haben, konzipiert. Wer sich unter https://appetit.cc/lebensmittel registriert und noch bis 31. August 2020 mitspielt, dem winken als Topspieler Gewinne im Wert von 3 x 300 EUR, in Form von Gutscheinen für den Elektronik-Fachmarkt.

"Die erfolgreiche APPetit-Schulstunde, die im Schuljahr 2018/19 bereits über 100-mal gebucht wurde, hat bereits mehr als 2.600 Mitglieder. Über 300.000 Fragen - davon 70% richtig - wurden beantwortet," erklärt Landtagsabgeordneter, Bürgermeister Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände" erfreut.

LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf endet: "Wir vermitteln den Jugendlichen spielerisch die Bedeutung und den Wert unserer Lebensmittel. Es geht um mehr Wertschätzung für die regionale Lebensmittelerzeugung und darum, unsere heimischen bäuerlichen Erzeuger in der Lebensmittelkette zu stärken sowie regionale Wertschöpfung zu erzielen, anstatt Lebensmittel durch die Welt zu transportieren oder gar wegzuwerfen."

Mehr Infos:
https://appetit.cc/lebensmittel

APPetizer 2019/2020 - Leoni Tüchler ist eine Gewinnerin

Seit 2015 gibt es in NÖ eine speziell konzipierte Klassenschulstunde für Jugendliche ab 14: die APPetit-Schulstunde zum Vermeiden von Lebensmittelabfällen.
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NÖ Umweltverbände beteiligen sich an NÖ-weiter Aktionsplattform

LH Mikl-Leitner und LH-Stellvertreter Pernkopf präsentieren neue Klima-Plattform. Die NÖ Umweltverbände beteiligen sich, denn eine funktionierende Abfallwirtschaft ist gelebter Umwelt- und Klimaschutz.
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Parteienverkehr wieder möglich!

Der Parteienverkehr ist ab 18. Mai 2020 wieder zu den gewohnten Zeiten (Montag-Freitag 8-12 Uhr) möglich.
Bitten verwenden Sie die eigene NMS-Maske und halten Sie Abstand.

Vielen Dank!

BIOMAT® Airbox®

Das neue Vorsammelgefäß für die Küche gibt es ab sofort beim Gemeindeverband Zwettl.

Ist das Sammeln von biogenen Küchenabfällen im Haushalt ein Platzproblem? Die BIOMAT® Airbox® schafft Abhilfe!
Dieses Bioküberl ist Flüssigkeitsdicht und durch den gelochten Deckel wird der Abfall trotzdem belüftet, bleibt trocken und frisch. Die BIOMAT® Airbox® ist ohne aber auch mit Einstecksäcke aus Maisstärke verwendbar.

Nähere Informationen finden Sie hier:
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NÖ Wohnhausanlagen: Plakat: Richtige und platzsparende Abfalltrennung

Wir wenden uns an Betreiber und Errichter von Wohnhausanlagen und die dortigen Wohnungseigentümer/Mieter bzw. die Hausverwaltung mit dem Ersuchen, auf die richtige und platzsparende Abfalltrennung hinzuweisen.

Gerade nach Ostern kann es zu einem Mehraufkommen von Abfallmengen kommen. Bei Müllräumen in Wohnhausanlagen ist es in der gegenwärtigen Situation besonders wichtig darauf zu achten.
Wir ersuchen Sie, für eine geeignete Verbreitung zu sorgen (z.B. Schwarzes Brett, Übergabe durch Entsorgungs- oder Reinigungspersonal).

Plakat "Richtige und platzsparende Abfalltrennung"

Was mache ich mit kontaminierte Abfälle von COVID-19 erkrankten

Sie haben kontaminierte Abfälle von erkrankten COVID-19 erkrankten und stellen sich die Frage, wie diese richtig entsorgt werden?

Alle Antworte dazu finden Sie hier.

Entsorgung von Abfällen aus "Corona-Quarantäne-Haushalten"

Stand 15/03/2020

Zentrale Aussage
Die Entsorgung von in Haushalten anfallenden Abfällen, die eventuell mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) kontaminiert sind, kann bei Beachtung bestimmter Vorsichtsmaß­nahmen gemeinsam mit dem Restmüll erfolgen. Solche Abfälle dürfen allerdings nicht den Sammelsystemen für die getrennte Erfassung von Wertstoffen (z. B. Papiertonne, Bio­tonne, gelber Sack) zugeführt werden.

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Entsorgung haushaltsüblicher Mengen
Die Sammlung der Abfälle in einer Restmülltonne und die anschließende thermische Behandlung des Restmülls in den beiden niederösterreichischen Müllverbrennungsanlagen gewährleisten eine sichere Zerstörung bei sehr hohen Temperaturen bis zu 1.000 °C.

Um sowohl bei den Erzeugern der Abfälle, weiteren Nutzern der gleichen Restmülltonne aber auch bei Dritten wie Müllwerkern eine Gefährdung sicher auszuschließen, dürfen die Abfälle nicht lose in die Restmülltonne gegeben werden. Stattdessen sind diese zuvor in stabile Müllsäcke zu verpacken, die z. B. durch Verknoten sicher verschlossen werden.

Weitere Informationen zu Hygienemaßnahmen sowie zur Reinigung und Desinfektion finden Sie auf den Internetseiten des Robert Koch Instituts (RKI) unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/ambulant.html

Grundsätzlich gilt bei Abfällen, die für die Abholung durch die kommunale Restmüll­abfuhr bereitgestellt werden, dass

  • spitze und scharfe Gegenstände in bruch- und durchstichsicheren Einwegbehältnissen verpackt sind,
  • keine (oder nur untergeordnet) Abfälle mit geringen Mengen Flüssigkeit neben saugfähigen Abfällen enthalten sind,
  • keine Säcke frei zugänglich neben Abfalltonnen oder Container gestellt werden, um Gefahren für Dritte auszuschließen.
Diese Ausführungen gelten nur unter der Voraussetzung, dass die Restabfälle
einer thermischen Behandlung zugeführt werden.

Für Rückfragen zur Entsorgung im Einzelfall sollten Sie sich an Ihren Gemeindeverband / Abfallverband Ihrer entsorgungspflichtigen Körperschaft wenden.


Quelle: Bayerisches Landesamt für Umwelt

Corona-Virus: Entsorgung von Schutzausrüstung

Abfälle wie Schutzausrüstungen, Untersuchungsbehälter, Textilien etc., die aus Infektionsstationen bzw. Quarantänestationen im medizinischen Bereich stammen und im Zuge von Untersuchungen bei Verdacht auf eine Coronaviren (2019-nCoV)-Infektion anfallen soll nicht einer nochmaligen Trennung unterzogen sondern einer direkten Entsorgung zugeführt werden. Analog ist auch in Haushalten mit positiv getesteten Personen zu verfahren, auch diese Abfälle sind nicht nachträglich zu trennen.

Das Schreiben des Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) zur Entsorgung von Schutzausrüstung
Das Infoblatt für Haushalte, die unter "Corona-Quarantäne" stehen

Corona-Virus: NÖ- Müllentsorgungstipps

Die NÖ Umweltverbände und Land NÖ geben Entsorgungshinweise, da derzeit eine Vielzahl an Anfragen aus der Bevölkerung kommen.

Die Entsorgung von in Haushalten anfallenden Abfällen, die eventuell mit dem Coronavirus (SARS- CoV-2) kontaminiert sind, kann bei Beachtung bestimmter Vorsichtsmaßnahmen gemeinsam mit dem Restmüll erfolgen. Solche Abfälle dürfen allerdings nicht den Sammelsystemen für die getrennte Erfassung von Wertstoffen (z. B. Papiertonne, Biotonne, gelber Sack) zugeführt werden.

Zum INFOBLATT

APA-Meldung zur Ausgangssperre

Die aktuellsten Informationen vom Gemeindeverband Zwettl, betreffend Sperrmüllsammlung 2020, "Hausmüllabfuhr", Altstoffsammelzentren, Betrieb Umladestation Waldviertel GesbR und Parteienverkehr finden Sie hier.


Informationen der NÖ Abfallwirtschaft zum Virus SARS-CoV-2 (Corona-Virus)

Wir informieren Sie anlässlich des Virus SARS-CoV-2 ("2019 neuartiges Coronavirus") in NÖ über die Vorgehensweise der NÖ Abfallwirtschaft:
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Restmüllanalyse in NÖ: Richtige Trennung und Recycling sparen Ressourcen

In NÖ werden jährlich rund 232.000 Tonnen Abfälle aus den Haushalten über den Restmüll entsorgt. Um Rückschlüsse über die Bestandteile und das Wertstoffpotential zu geben, wird in regelmäßigen Abständen die Zusammensetzung des Restmülls untersucht. Die aktuell durchgeführte Restmüllanalyse 2018/2019 zeigt, dass im Restmüll noch ein hoher Anteil an Wertstoffen vorhanden ist. LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf und Landtagsabgeordneter Bürgermeister Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände", betonen deshalb gemeinsam: "Die Analyse des NÖ Restmülls zeigt, dass eine noch bessere Trennung erhebliches Potential hat. Insbesondere ist der hohe Anteil an Bioabfällen im Restmüll zu nennen. Die rund 28%, die in den Tonnen landen, wären in der Biotonne besser aufgehoben." Umgerechnet auf die Gesamtjahresmenge an Restmüll in NÖ sind das jährlich rund 63.800 Tonnen an biogenen Abfällen. Zudem finden sich jährlich in den NÖ Restmüllbehältern rund 26.400 Tonnen Kunststoffe, 9.900 Tonnen Glas oder 6.600 Tonnen Metalle. Pernkopf konkretisiert: "Eine Hochrechnung im Rahmen des NÖ Abfallwirtschaftsplans 2018 zeigt, dass jährlich Wertstoffe im Ausmaß von über 3 Millionen € im Restmüll landen und anschließend auch noch teuer entsorgt werden müssen. Wir setzen hier laufend mit den Kampagnen des Landes NÖ und der Umweltverbände an, um auch weiterhin mit der Bevölkerung an Verbesserungen zu arbeiten."

Ressourcen einsparen - richtige Trennung ist Klimaschutzbeitrag
Besonders in Bezug auf den Anteil der Bioabfälle im Restmüll weist Kasser auf die Möglichkeiten einer besseren Ressourcennutzung hin: "Abfälle, die richtig über die Biotonne oder den Grünschnittsammelplatz entsorgt werden, werden in unserem Bundesland in über 80 Kompostanlagen aufbereitet. Dort werden aus Abfällen qualitätsgesicherte Komposte hergestellt und beispielsweise wieder für Landwirtschaft oder Landschaftspflege eingesetzt. Kompostieren ist praktisch gelebter Klimaschutz und ein Paradebeispiel für eine Kreislaufwirtschaft." Durch den Einsatz von Kompost wird CO2 als Kohlenstoff im Boden gebunden.
Die getrennte Sammlung von Metallen, wie Aluminium oder Stahlschrott sind weitere Beispiele dafür, welche positiven Umwelteffekte durch die Abfallwirtschaft und richtige Trennung durch die Bevölkerung erzielt werden. Der Einsatz von recycelten Aluminium oder Stahl spart bei der Produktion über 80 % der klimarelevanten Emissionen. In NÖ werden jährlich über 26.000 Tonnen Metalle aus Haushalten getrennt gesammelt und dem Recycling zugeführt. Das entspricht in etwa der gleichen CO2-Einsparung, wie 35.000 Autos von der Straße zu nehmen. Pernkopf und Kasser enden: "Die durchgeführte Restmüllanalyse für NÖ ist eine wesentliche Grundlage dafür, die Qualität der Abfalltrennung zu analysieren. Wir sind hier bereits auf einem guten Weg, denn heute werden in NÖ 62 % der Abfälle aus den Haushalten einem Recycling zugeführt. Unsere Anstrengungen legen wir auch weiterhin darauf, den Anteil von Wertstoffen im Restmüll zu verringern, um sie wieder in den Kreislauf zu bringen. Die kommunale Abfallwirtschaft in NÖ leistet hierfür auch in Zukunft wertvolle Arbeit für die Bevölkerung.

Tierkörperbeseitigung

Bei den Tierkörpersammelstellen im Bezirk Zwettl kommt es vermehrt zu Verunreinigungen und Beschädigungen. Die Reparaturkosten müssen von der Allgemeinheit bezahlt werden.
Kostenlos abgegeben darf:
• Verendete oder getötete Heimtiere
• tierische Abfälle aus Haushalten (Siedlungsabfälle)
• Tote Wildtierkörper, deren Beseitigung im öffentlichen Interesse besonders geboten ist

Generell wird auch darauf hingewiesen, dass beim Transport und Einwurf in die Container auf Sauberkeit zu achten ist und verursachte Verschmutzungen selber zu entfernen sind.

Entgeltliche Ablieferung von erlegtem Wild
Der Jäger wird durch die Direktvermarktung von Wild, Wildfleisch und dessen Produkten zum Lebensmittelunternehmer. Dadurch werden die Wildabfälle kosten- und ablieferungspflichtig.
Wird die Direktvermarktung in kleinerem Umfang betrieben, steht seitens des NÖ Jagdverbandes das "Pre-Paid" Sacksystem zur Verfügung.
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Brandgefährliche Lithiumbatterien gehören nicht in den Hausmüll

Immer noch landen zu viele Batterien im Restmüll. Laut einer Studie der Montanuniversität sind in 10 Tonnen Restmüll etwa 190 Batterien, 10 Lithium-Batterien und 5 Lithium-Ionen-Akkus, was zu zahlreichen Bränden in Entsorgungsbetrieben führt!
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5.000 Tonnen weggeworfene Zigarettenstummel schaden der Umwelt

Etwa 80 Prozent der Zigarettenstummel weltweit landen durch unachtsames Entsorgen in der Natur und gelangen so in unsere Natur und Umwelt. 15 Milliarden Zigaretten werden jährlich in Österreich geraucht. Dadurch fallen rund 5.000 Tonnen Zigarettenstummel an.
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Sauberhafte FESTE: Videoclip zum "Feste eintragen" verfügbar

Umwelt- und Klimaschutz nehmen in NÖ einen hohen Stellenwert ein. Deshalb freuen wir uns besonders, dass wir die ,Sauberhaften FESTE‘, Niederösterreichs Programm für Veranstaltungen zur Abfallvermeidung und für mehr Umwelt- und Klimaschutz weiterentwickelt haben. Veranstaltern steht auch ein Video zur Verfügung, das beim Anliegen eines neuen Sauberhaften FESTES weiterhilft.

https://www.youtube.com/watch?v=I_9b1z1O-G4

Neuer Kurzfilm: Familie WATTS stellt sich vor

Elektroaltgeräte gehören egal ob groß oder klein in das Abfallsammelzentrum. Ansonsten gehen Wertstoffe verloren. Diese Stoffe können wieder recycelt werden und zu einem neuen Produkt verarbeitet werden.
Auch Brände sind durch unsachgemäße Lagerung keine Seltenheit mehr und können durch die richtige Entsorgung vermieden werden.

Ein Kurzfilm der
Elektroaltgeräte Koordinierungsstelle Austria (EAK)
erklärt anschaulich wie es funktioniert.

LAbg. Bgm Anton Kasser, Präsident "die NÖ Umweltverbände" erklärt dazu: "Wir sammeln in Niederösterreich rund 13.000 Tonnen Elektroaltgeräte pro Jahr. Das ist nicht nur ein Gewinn für unsere Umwelt, sondern auch für unsere Wirtschaft. Die Altgeräte enthalten Wertstoffe, die in neuen Produkten wiederverwendet werden können. Durch Sammlung, Trennung, Wiederverwendung und Recycling werden unsere Ressourcen geschont und wir sparen auch in der Produktion wertvolle Energie ein."

Einwegplastikrichtlinie muss bis zum 03. Juli 2021 umgesetzt werden

Die neue Richtlinie "zur Verringerung der Auswirkungen bestimmter Kunststoffprodukte auf die Umwelt" ist im Amtsblatt der Europäischen Union erschienen. Die Mitgliedstaaten müssen jetzt bis zum 3. Juli 2021 die erforderlichen Rechts- und Verwaltungsvorschriften in Kraft setzen, um der Richtlinie nachzukommen. Die NÖ Umweltverbände zeigen Alternativen auf.
Juni 2019
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VIDEOS verfügbar: Die sprechende Mülltonne für NÖ bei der Arbeit

Die sprechende Mülltonne AnTONNIa für NÖ Volksschulen erzählt über ihr anstrengendes und mühsames Alltagsleben, das durch die Menschen und deren falsche Trennung von Abfällen (z.B. Bio, Metall etc.) geprägt ist. Die Kinder erarbeiten gemeinsam die Lösung für AnTONNias Problem und erfahren dabei mehr über den richtigen Weg der Abfalltrennung. Die Kinder erfahren, dass Müll nicht wertlos ist, sondern richtig gesammelt und getrennt als Rohstoff wieder Verwendung in neuen Produkten finden kann. "Unsere Kinder sind die echten Mülltrennhelden von morgen. Ich bin überzeugt davon, dass gerade solche Angebote das Verständnis für die Kreislaufwirtschaft erhöhen," führt LAbg. Bgm. Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände" aus.

Zu den Videos:
Aber alle sagen TONNI zu mir...

AnTONNIas erster Arbeitstag

AnTONNIa ins Klassenzimmer holen:
www.umweltverbaende.at/theater

Batterien und Akkus gehören nicht in den Restmüll

Alte Batterien und Akkus im Restmüll stellen ein oftmals unterschätztes Sicherheitsrisiko für Mensch und Umwelt dar. Anlässlich des Internationalen Tages der Batterien am 18. Februar ruft die Elektroaltgeräte-Koordinierungsstelle (EAK) zur richtigen Handhabung auf und informiert über die sachgemäße Sammlung und Entsorgung von Batterien und Akkus. Die NÖ Umweltverbände unterstützen diese Aktivitäten.

Batterien und Akkus sind kleine Energiekraftwerke, die den reibungslosen Betrieb unserer Elektrogeräte ermöglichen. Je nach Batterie-Typ können sie neben wertvollen Rohstoffen wie Nickel, Mangan, Kobalt, Kupfer oder Lithium auch Quecksilber und andere Schwermetalle enthalten, die giftige Emissionen verursachen.

In NÖ werden rund 780 Tonnen Batterien im Jahr gesammelt. Auf keinen Fall gehören die Batterien in den Restmüll. Jeder Konsument kauft im Schnitt 17 Batterien im Jahr, doch nur 45 Prozent der Batterien werden gesammelt und einer umweltgerechten Entsorgung zugeführt.

Niederösterreich bietet in seinen 430 Sammelzentren die Möglichkeit diese kostenlos abzugeben. Auch in Geschäften, die Batterien und Akkus verkaufen, können ausgediente Energiespender kostenlos in dafür vorgesehenen, gekennzeichneten Batteriesammelboxen abgegeben werden

Illegale Abfallsammlung im Bezirk

Die Übergabe von Abfällen an illegalen Sammler ist eine Verwaltungsübertretung!
Wir informieren, dass die meisten ausländischen Sammler keine gültige Sammelgenehmigung haben. Jeder Grundstückseigentümer der Abfälle illegalen Sammlern übergibt begeht eine Verwaltungsübertretung, welche in Form einer Geldstrafe geahndet wird.
Grundstückseigentümer sind verpflichtet, Abfälle ausschließlich kommunalen Einrichtungen (Altstoffsammelzentren des Gemeindeverbandes) zu übergeben.

Mülltrennen mit "Kaiser Robert"


Werbematerial einfach abbestellen

Wer Reklamesendungen ohnehin ungelesen wegwirft, sollte das Werbematerial besser gleich abbestellen. Das vermeidet Abfälle und schont wertvolle Ressourcen. Bis zu 98 kg Werbematerial erhält ein Haushalt pro Jahr.
Wenn Sie die Aufkleber gut sichtbar am Briefkasten anbringen, werden Ihnen keine unadressierten Werbesendungen mehr zugestellt. Amtliche Mitteilungen und adressierte Werbung erhalten Sie weiterhin.
Hier geht´s zum link:
http://images.umweltberatung.at/htm/werbematerial-einfachabbestellen-broschuere-ressourcen-abfall.pdf



Tipps & Aktionen
Termine & Infos

Montag 21.09.2020

Grafenschlag
Restmüll
Großgöttfritz
Restmüll
Ottenschlag
Restmüll
Waldhausen
Restmüll

Dienstag 22.09.2020

Pölla
Gelber Sack
Zwettl
Bio, Zwettl Stadt, Gebiet RM 14-tägig
Restmüll, Zwettl Stadt, Gebiet RM 14-tägig
Bio, Zwettl Stadt, Gebiet RM 4-wöchig

Mittwoch 23.09.2020

Grafenschlag
Gelber Sack
Großgöttfritz
Gelber Sack
Langschlag
Altpapier

alle Termine

Friedersbach

Stichsäge

Stichsäge Black & Decker KS765PE, gebraucht, Drehzahlregelun...
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